Systemische Einzelberatung und -therapie


Um klar zu sehen, genügt oft eine Veränderung der Blickrichtung.

(Antoine de Saint-Exupéry)

In der Systemischen Einzelberatung können ganz unterschiedliche Themen und Anliegen besprochen werden.

Zunächst klären wir in einem Erstgespräch, worin das Ziel der Beratung liegen soll und kann.

Der oder die Systemische*r Berater*in entscheidet – immer gemeinsam mit dem*der Klient*in – über die Dauer der Beratung.

Anliegen können zum Beispiel sein: Trauer- und Krankheitsfälle in der Familie oder im Freundeskreis, Differenzen mit Partner/Partnerin oder mit den Kindern, Burn-out (mit all seinen Facetten: von Burnout-Prävention bis zum Umgang mit handfesten Symptomen), Depression und depressive Verstimmungen, Ängste, Zwänge und vieles mehr.

Dabei ist jeder Fall individuell verschieden und der*die Systemische Berater*in wird stets ganz neu entscheiden müssen, welche Methoden er oder sie gemeinsam mit dem*der Klient*in anwendet. Diese Methoden sind in der Systemischen Beratung jeweils als Angebote zu verstehen und niemals als ein von Berater oder Beraterin entschiedener Weg, der so und nicht anders beschritten werden muss, um Leidensdruck zu mindern.

Der Klient und die Klientin ist dabei immer Expert*in für ihr eigenes Leben! Sie oder er kann am besten darüber entscheiden, welcher Weg für sie oder ihn der richtige ist.

Die Aufgabe des*der Systemischen Beraters*in ist es, dabei zu begleiten und zu unterstützen, zuzuhören und Angebote zu machen.